
Dworschak
Installationen KG
Solarenergie
- Heizung - Spengler
Elektro - Photovoltaik - Verkauf -
Montage
3611 Habruck 34
Tel.:
02876 / 88 103, Fax: 02876 / 88 103-20
eMail: pdi-dworschak@aon.at
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Wasseraufbereitung
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Verhütung von Schäden durch
Korrosion, Steinbildung und Frostschutz in geschlossenen Warmwasserheizung
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Fast immer ist die Ursache von Schäden das Wasser.
Kesselglieder oder Wärmetauscher wachsen "zu". Sei es nur, dass der
Kalk ausfällt oder durch korrosives Wasser Schlammbildung oder Korrosion
entsteht: Kesselglieder platzen, Fußbodenheizungen verschlammen oder
Umlaufpumpen bleiben stecken. |
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Die Anforderung an das Heizungswasser
werden durch die Weiterentwicklung der Wärmeerzeuger
immer größer. |
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War früher im Kessel
eine große Wassermenge zu erhitzen, sind jetzt oft nur noch wenige Zentiliter
zu erwärmen - Beispiel Brennwertgerät oder Plattenwärmetauscher. Das Heizungswasser
wird daher extrem beansprucht und kann die gefüllte Qualität nicht halten -
es kommt zu Kalkausfüllen und Korrosionen. Dabei fällt der größte Teil an der
heißestens Stelle aus. Bei Pufferspeicher - gesamte Salzgehalt des gefüllten Wassers einschließlich
Kalk fällt an ganz kleinen Stellen aus und der Wärmeerzeuger wird zerstört. |
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1.) Kennen Sie das? Luft im
Heizkörper, verschlammte Fußbodenheizung?
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Unsere
Lösung: Erhebung des
Istzustandes durch Entnahme einer Heizungswasserprobe und Besprechung
möglicher Maßnahmen wie Befüllung eines Korrisionsschutz bzw. Einbau eines Filters, nachträgliche
Enthärtung oder Entsalzung des Heizungwassers.
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2.) Sie wollen eine Anlage mit enhärtetem / entsalztem Wasser füllen?
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Unsere
Lösung: Leihen Sie sich eine mobile Enthärtungs-/Entsalzungsanlage bei uns
aus. |
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3.) Sie wollen eine Heizanlage vor
Ablagerungen schützen?
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Unsere
Lösung: Befüllung
der Anlage mit einem Korrosionsschutz und Härtestabilisator. Einbau des
speziellen Thermochema-Heizungswasserschutzfilters
im Rücklauf zum Kessel. |
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Das
Wasser
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Weiche (unter 5° dH) und/oder saure Wässer (ph-Wert
< 7) neigen zu Korrosionen. Harte Wässer (über 12 °dH)
neigen zu Verkalkungen. Eine hohe Permanenthärte bzw. Leitfähigkeit (Summe
der Salze) neigt zu Verkalkungen und Korrosionen. |
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WASSERANALYSE
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Die Wasseranalyse ist
eine Momentaufnahme und gibt Aufschluss über die Qualität des analysierten
Wassers. Es wird grundsätzlich zwischen einer chemisch-physikalischen Untersuchung
(ph-Wert, Härte, Mineralien, Metalle, etc.) und
einer bakteriologischen Untersuchung (Keime, Bakterien, etc.)
unterschieden. Aufgrund des Vergleiches der Analysen von Rohwasser und
Heizungswasser (siehe Anlagenprotokoll gemäß ÖNORM H 5195-1) können bei neu
errichteten Heizungsanlagen rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergriffen
werden, um Korrosionsschäden, Verschlammungen, Bruch von Kesselgliedern, etc.
zu verhindern. Bei bereits in Betrieb stehenden Heizungen kann durch den
Vergleich der Analysen von Rohwasser und Heizungswasser festgestellt werden,
in welchem Zustand das Heizungssystem in Bezug auf Korrosion und
Verschlammung ist. |
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Spülung
von Heizungskreisläufen
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In Fussbodenheizungen
kommt es immer häufiger zu Verschlammungen, da sehr geringe Temperaturen und
Fließgeschwindigkeiten herrschen. Der Grund liegt darin, dass Korrosionen durch die verschiedensten
Ursachen stattfinden und sich der dadurch entstehende Eisenschlamm in den Fussbodenheizungsrohren ablagert und somit die gewünschte
Raumtemperatur nicht mehr erreicht wird. Thermochema hat ein System
entwickelt, das Verschlammungen in Heizungen löst und in Folge ausspült. Ca.
2-3 Wochen vor der geplanten Spülung wird ein Schlammlöser eingefüllt, der
den vorhandenen Schlamm für die Spülung "weich" und lösbar macht.
Dann wird mit der eigentlichen Spülung begonnen, die nach dem Thermochema-Verfahren durchgeführt wird. |
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